< FranceMobil zu Besuch in der Hermann-Hesse-Realschule
09.02.2018 10:13 Alter: 279 days

Theaterstück „Die unendliche Geschichte“


 

3+6Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6 besuchten am Donnerstag, den 07.02.2018 das Theaterstück „Die unendliche Geschichte“ von Michael Ende, inszeniert durch das Profiensemble „Junges Theater Bonn“.

Für die Schülerinnen und Schüler war es eine Reise in eine fantasievolle Welt voller Eindrücke.

Michael Endes Roman „Die unendliche Geschichte“ fasziniert bereits Generationen und eröffnet vielen jungen Menschen das Tor zur Welt der Bücher, weshalb es uns als unerlässlich erschien, dieses Stück mit den Schülerinnen und Schülern anzuschauen.

Moritz Seibert, Intendant des Jungen Theaters Bonn, brachte die Komplexe Erzählung wahrhaftig gelungen auf die Bühne und fesselte die Schülerinnen und Schüler der Hermann-Hesse-Realschule Tuttlingen, die zwei Stunden spannungsgeladen zuschauten.

Am Ende folgte ein tosender Applaus, begleitet von strahlenden Kindern.

Wir möchten uns auf diesem Wege noch einmal herzlich für die beeindruckende Inszenierung bedanken.

 

Leon Müller aus der Klasse 6d schrieb diese Zusammenfassung der „unendlichen Geschichte“ 

Alles fing damit an, dass ein kleiner Junge Bastian Baltasar Buchs in seine Schule gehen wollte. Er ging also zur Schule, und auf dem Weg wurde er von anderen Schüler geärgert. Als sie ihn in eine Mülltonne steckten und den Deckel zuwarfen, war er sehr genervt und rannte weg.

Bastian versteckte sich in einem Bücherladen, wo ein alter Mann in einem Buch las. Als der Mann ihn sah, sagte er: „Was willst du hier“? Niemand  hat sich jemals in meinen Laden verkrochen. Da schrillte schon das Telefon. Der Mann sagte ihm er solle das Buch nicht anfassen! Er ging ans Telefon. Hannes sah sich das Buch genau an. Obendrauf stand:  Die unendliche Geschichte. Der Bastian packte das Buch und rannte zu seiner Schule. Dann blickte er durch das Fenster oben an der Klassenzimmertüre, die Klasse schrieb eine Mathearbeit. Als er das sah, rannte er zur Türe zum Dachboden, nahm den Schlüssel aus einem Klappschränkchen und rannte hinauf. Bastian nahm einen alten Mattenwagen und setzte sich darauf. Das Buch hatte ein Medaillon auf dem Umschlagsdeckel. Er schlug es auf und fing an zu lesen.

Es handelte von einem Wanderer und einem Zombie welche unterwegs waren. Da kam ein Steinmensch mit einer Walze, der auf Wanderschaft war. Dieser erzählte, dass - dort wo er wohnte - ein „Nichts“ erschienen war. „Es ist wie Nebel“ sagte er. Alle beschlossen, dass sie zur jungen Elfenkönigin gehen sollten, um ihr zu helfen weil diese krank ist. Dort angekommen, fand gerade eine Volksversammlung statt. Sie lauschten und ein Mann sagte: „Da unsere Königin totes krank ist und nur einer sie retten kann nämlich der auserwählte Altreo. Nur dieser kann das Königreich retten“. Da kam dieser durch die Menge und fragte: „Wer hat mich gerufen?“ Er war noch blutjung. Der Mann lachte ihn aus und konnte kaum glauben, dass er der Auserwählte war. Bevor Altreo ging bekam er von dem Mann noch ein Amulett mit einem Schutzzauber.

Altreo machte sich auf den Weg in eine gefährliche Mission durch den Sumpf, wo er sein geliebtes Pferd verlor. Dann verwechselte er noch einen Hügel mit einer Riesenschildkröte, welche gerade aufwachte. Auf die Frage, ob sie ein Heilmittel für die kranke Königin hätte sagte die Schildkröte: „Na, alte Dame, ich weiß nicht ob es eine Rolle spielt, wenn es eine Rolle spielt“. Mit dieser Antwort können wir nichts anfangen und er zog weiter.

Er kam an einer Frau und einem Mann vorbei, welche arbeiteten. Der Mann fragte Altreo, was er denn wolle. Altreo erklärte was er suche. Der Mann sagte, er könnte ihm helfen. Es sei in der Prophezeiung geschrieben, dass ein Junge kommen sollte und  die Königin retten würde und das Schlangenwasser trinke und verschwinden würde. Er solle durch die drei Tore gehen. Altreo ging los und nach dem 2. Tor kam ihm dieser Junge entgegen. Das war Bastian. Und gemeinsam gingen sie zur Elfenkönigin zurück und diese wurde geheilt.

Damit Bastian wieder in seine Welt zurückkommt musste er wieder durch die 3 Tore gehen und das Schlangenwasser trinken. Plötzlich fand sich Bastian wieder auf dem Schuldachboden wieder und sah seinen Vater welcher ihn schon verzweifelt suchte.